Zum besseren Verständnis
Es geht nicht darum eine Fusion zu verhindern
Es geht darum, den Mitgliedern aufzuzeigen,
– wie sehr ihre Unwissenheit ausgenutzt wird,
– wie sehr sie über den Tisch gezogen werden sollen
– was ihnen weggenommen wird,
– warum einige Wenige sich an der Unwissenheit von Vielen bereichern
und auch darum, warum sich bei uns der Verdacht erhebt, dass diese Fusion in der von Vorstand vorgeschlagenen und vom Genossenschaftsverband positiv begutachteten Form als moderne Art der Erbschleicherei bezeichnet werden könnte.
Auch 2019 wird die Anzahl der  Genossenschaftsbanken  weiter zurückgehen. Wir möchten verhindern, dass
– ein in mehr als 100 Jahren angesammeltes Generationenvermögen der Mitglieder der Genossenschaftsbank  ersatzlos in fremde Hände übergeben wird,
– der Vorstand, unter Missachtung seiner bestehenden Treuepflicht  und oft zum eigenen Vorteil, eine bestens funktionierende und gut verdienende Genossenschaftsbank bewusst der Auflösung preisgibt und deren Bankgeschäft, deren Vermögen und deren Mitglieder einer anderen, fremden Genossenschaft übergibt.
Es geht darum, die Mitglieder darüber zu informieren, dass die genossenschaftlichen Pflichtprüfungsverbände
die Interessen der Genossenschaftsmitglieder missachten.
– ihre Kontrollfunktion missbrauchen und ihren Aufgaben nicht nachkommen und stattdessen

– das Ziel verfolgen, die Zahl der Volks- und Raiffeisenbanken durch  Fusionen zu verringern
– anstatt die Mitgliederförderung zu sicher zu stellen mutieren die Prüfungsverbände zu Erfüllungsgehilfen des Bundesverband der Volks- und Raiffeisenbanken (BVR).
Es geht darum, die Mitglieder darüber zu informieren
– dass es andere, wesentlich bessere Alternativen gibt, die den Mitgliedern zum Vorteil gereichen und das von Ihnen und ihren Eltern und Großeltern erwirtschaftete Vermögen, ganz oder teilweise sichern und erhalten
Und es geht auch darum, die Mitglieder zum Nachdenken anzuregen,

– warum ihr eigener Vorstand offenbar der Ansicht ist, sie könnten sich keine eigene Meinung bilden und deshalb

– auf die ausführliche Erläuterung anderer Alternativen des Umwandlungsrechts verzichtet, damit sie als Mitglied sich für die in Ihren Augen beste Möglichkeit entscheiden können (genossenschaftliche Mitbestimmung nennt man so etwas),
– warum der von den Mitgliedern gewählte Aufsichtsrat dieses Spiel mitmacht,
– warum diese  den Vorgaben des Genossenschaftsverbandes in blindem Gehorsam folgen und

– ob ein unabhängiger externer, nicht der Genossen-schaftsorganisation angehöriger Wirtschaftsprüfer oder Gutachter ebenfalls zur Ansicht kommt, diese geplante Fusion wäre das Beste für die Mitglieder Ihrer  Volksbank oder Raiffeisenbank.
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